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Praxisunterricht

Eine umfassende praktische Ausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Modellstudiengangs. Der Famuluaturreifekurs und die Patientenpraktika 1 – 3 bereiten die Studierenden schon frühzeitig auf erste Patientenkontakte vor. Mit Beginn der Praxisblöcke im 3. Studienjahr entfällt dann bereits ein Viertel der Unterrichtszeit auf die klinische Praxis. Im Rahmen der Ärztlichen Zwischenprüfung am Ende des 3. Studienjahres werden die zuvor erlernten praktischen Fertigkeiten abgeprüft. In den Studienjahren 4 und 5 bauen wir den Praxisanteil sogar auf rund die Hälfte der Unterrichtszeit aus. In den Praxisblöcken findet der Unterricht auf den Stationen und in den Ambulanzen als Ausbildung direkt an Patient:innen statt.

Lehr-/Lernformate in den Praxisblöcken

Unsere Studierenden durchlaufen wochenweise eine Vielzahl der Kliniken des Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und angeschlossener Akademischer Lehrkrankenhäuser. Dabei sind sie in die täglichen Abläufe auf Stationen und in Ambulanzen involviert. Im Fokus stehen hierbei die strukturierte, klinisch-praktische Ausbildung und die Integration von Theorie in der Praxis.

Um die Studierenden bestmöglich auf die facettenreichen Anforderungen des ärztlichen Berufsalltags vorzubereiten, haben wir verschiedene Lernformate in die Praxisblöcke integriert. Wöchentlich bilden zwölf Unterrichtsstunden Unterricht an der Patientin bzw. am Patienten (UaP) das Fundament der Praxisblöcke. Außerdem beschäftigen sie sich mit zwei Patient:innen pro Woche im Format Lernen an den Behandlungsanlässen. Zur Vorbereitung und Vertiefung der notwendigen theoretischen Kenntnisse sind Zeitfenster für sie reserviert und auch das Wahlcurriculum findet mit vier Unterrichtsstunden in den Praxisblöcken seinen Platz.

Organisation

Manuale für den Praxisunterricht

Verantwortlichkeit: