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Praxisunterricht

Eine fundierte praktische Ausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil des Medizinstudiums in Düsseldorf. Bereits im ersten Semester beginnt bei uns der Praxisunterricht, im Verlauf des Studiums nimmt der Praxisanteil dann stetig zu. Mit Beginn der Praxisblöcke im dritten Studienjahr entfällt bereits ein Viertel der Unterrichtszeit auf die klinische Praxis. In den Studienjahren vier und fünf bauen wir den Praxisanteil dann sogar auf rund die Hälfte der Unterrichtszeit aus. In den Praxisblöcken findet der Unterricht auf den Stationen und in den Ambulanzen als Ausbildung direkt an Patient:innen statt.

Die Studierenden durchlaufen wochenweise eine Vielzahl der Kliniken des Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und Akademischer Lehrkrankenhäuser. Dabei sind sie in die täglichen Abläufe auf Stationen und in Ambulanzen involviert. Im Fokus stehen hierbei die strukturierte, klinisch-praktische Ausbildung und die Integration von Theorie in der Praxis.

Die Praxisblöcke und ihre Lehr-/Lernformate

Im Praxisblock sind wöchentlich zwölf Unterrichtsstunden für Unterricht am Krankenbett und Mini-CEX, acht Unterrichtsstunden für Patientenaufnahmen und - vorstellungen und vier Unterrichtsstunden für Fallkonferenzen (im Rahmen des "Lernen an Behandlungsanlässen") sowie vier Unterrichtsstunden für das Wahlcurriculum reserviert.

Bis zum Ende des 5. Studienjahrs bearbeiten die Studierenden insgesamt mindestens 65 Patientenaufnahmen und -vorstellungen auf der Station / in der Ambulanz, 10 Patientenvorstellungen in den Fallkonferenzen und 12 Mini-CEX. Die (unbenoteten) Leistungen sind als Ärztliche Kompetenzen 1 Bestandteil für den Leistungsnachweis "Innere Medizin" und als Ärztliche Kompetenzen 2 für den Leistungsnachweis "Notfallmedizin". Die gesammelten Unterlagen werden in der Regel zum Ende des 5. Studienjahrs im Studiendekanat vorgezeigt.

Verantwortlichkeit: